Typekit im Kurztest
Nachdem ich vor kurzem eine Einladung erhalten habe, nahm ich mir nun einmal die Zeit, um einen kurzen Blick auf Typekit – einem Online Service für die Verwendung alternativer Fonts auf Webseiten – zu werfen und möchte meine Beobachtungen hier kurz festhalten. weiter lesen »

Seit einiger Zeit darf ich bereits Googles neuesten Züchtling “Wave” testen, der sich derzeit in einer Closed Beta befindet. Ich möchte die Gelegenheit nutzen einige der begehrten Google Wave Einladungen an euch weiter zu geben.
Telly without context –
YouTube macht’s möglich. Für alle, die nicht auf dem neusten Stand sind: Seit geraumer Zeit ermöglicht YouTube seinen Nutzern, die Videos mit Markierungen zu versehen, die über die Abspielfläche gelegt werden. Dabei kann es sich um Symbole zur Hervorhebung, Text zur Erläuterung oder auch Links zu weiterführenden Informationen handeln. Ein paar kluge Köpfe von
Neulich sind mir wieder einige ziemlich unpässliche, wenn überhaupt funktionierende Fehler-Seiten untergekommen. Dort landet man ja schnell mal, wenn man ältere Blogartikel aus den Lesezeichen oder Links anderer Beiträge aufruft. Es ist aber für den Betrachter ärgerlich, wenn er den Grund für den ihm präsentierten berühmten 404-Fehler nicht erfährt oder keine Möglichkeit bekommt, schnell nach dem versetzten Inhalt zu suchen und außerdem unnütz für den Betreiber, wenn er dadurch seine Besucher direkt wieder verliert. Daher habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, was eine gute 404-Fehler-Seite bieten sollte und ein paar absprechende Beispiele zusammengetragen.
Kleine Tools können einem Webworker oft viel Zeit und Ärger mit nichtigen Frickeleien und Suchen ersparen. Egal ob man nach einen passenden Icon sucht, seinen HTML-Code validieren will oder den Code für ein Sonderzeichen sucht – das Internet bietet hierzu viele unterschiedliche Möglichkeiten, von denen ich einige zusammentrage.
HTML 5 kommt mit einer Vielzahl neuer Elemente daher. Einige dienen der logischen Strukturierung des HTML-Dokuments und sorgen gleichzeitig für einen übersichtlicheren Code. Auch wenn HTML5 noch immer in Entwicklung ist und es bisher nur wenige Browser, wie Safari 4 und der kürzlich veröffentlichte Firefox 3.5, unterstützen, kann man dennoch ohne große Bedenken auf die neuen Elemente zurückgreifen. Mit ein paar kleinen Kniffen besteht selbst Urgroßvater IE 6 den Vokabeltest. 
Das Palm Pre kommt mit einer einzigartigen Besonderheit daher: Sämtliche Anwendungen des Smartphones können dank des Betriebssystems WebOS mit vergleichsweise geringfügiger Programierkenntnis erstellt werden, da sie ausschließlich aus HTML 5, CSS und Java Script bestehen. Beim allseits beliebten Firefox bahnt sich gerade eine ähnliche Entwicklung an.
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